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Lübeck-Musikfest: Grüße aus Ungarn - K 33

Lübeck

Johannes Brahms: Klaviertrio C-Dur op. 87 Klavierquartett g-Moll op. 25

Das Konzept des Lübeck-Musikfestes, in der Hansestadt Orte mit besonderer Aura aufzuspüren und mit Musik zu füllen, begeistert Einheimische, Von-weit-Angereiste und die beteiligten Künstler gleichermaßen. Auch in diesem Jahr ist der Geiger, Buchautor und leidenschaftliche Musikvermittler Daniel Hope treibende Kraft des Projekts, und er hat erneut einen Teil seiner großen »Familie« – Künstlerfreunde aus aller Welt – zu elf einstündigen Konzerten nach Lübeck eingeladen. »Das historische Lübeck ist für mich ein magischer Ort«, sagt Daniel Hope, »eine Stadt, die ich seit meinem Studium an der Musikhochschule sehr liebe – hierhin kehre ich immer wieder gerne zurück. Die vielen außergewöhnlichen Spielstätten haben dieses Musikfest zu einem sehr intensiven Raum-Klang-Erlebnis werden lassen.«

Das große Finale des Lübeck-Musikfests begeht Daniel Hope gemeinsam mit seinen musikalischen Freunden Pinchas Zukerman, Amanda Forsyth, Shai Wosner und Simon Crawford-Phillips. Das erste Stück des Programms entstand in Brahms’ sinfonischem Jahrzehnt zwischen 1876 und 1885, in dem er neben dem Klaviertrio in C-Dur nur wenig Kammermusik schrieb. Außerdem steht das Klavierquartett in g-Moll auf dem Programm. Brahms’ ungarischer Freund Joseph Joachim gestand ihm neidlos zu, ihm auf seinem eigenen Territorium mit diesem Werk »eine ganz tüchtige Schlappe« versetzt zu haben. So wusste Brahms genau um die Popularität ungarisch inspirierter Volksmusik, deren Charakteristik insbesondere im vierten Satz »Rondo alla Zingarese« unschwer zu erkennen ist.  

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Europäisches Hansemuseum
An der Untertrave 1
23552 Lübeck
Deutschland

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